28. März 2019

ARCHIBUS Newsletter

Q I / 2019

Ein Jahr Geschäftsführer ARCHIBUS: Interview mit Christian Kaiser

„Digitalisierung im Mittelstand heißt auch Zusammenführen von Corporate Real Estate und Facility Management“

„Die größte Herausforderung für eine erfolgreiche Digitalisierung in Facility Management und Gebäudebetrieb besteht darin, dass in vielen Chefetagen bei mittelständigen Bauherren, Eigentümern oder Mietern die Bedeutung einer digitalen Real Estate Strategie für ein erfolgreiches Kerngeschäft noch nicht hinreichend erkannt ist. Corporate Real Estate und das Facility Management sind häufig noch getrennt. Und so fließen Erkenntnisse aus dem Betrieb nicht zurück in die Planung- und Bauphase – und das große Potenzial einer FM-gerechten Planung wird nicht erschlossen. Dabei stehen Notwendigkeiten, Möglichkeiten, Investitionen und Nutzen der Digitalisierung schon jetzt in einem realistischen und attraktiven Verhältnis.“ Christian Kaiser.

„Christian, vor einem Jahr haben Sie die Verantwortung als Geschäftsführer der ARCHIBS übernommen. Vor sechseinhalb Jahren sind Sie als Kommunikationsinformatiker dorthin bzw. in die Bau- und Immobilienbranche gewechselt, mit Schwerpunkt Consulting und IT. Warum eigentlich? Wären Branchen wie Automotiv, Medien oder Handel nicht viel spannender gewesen, gerade in Sachen Digitalisierung?“

Ich war ja bereits im Bereich Automotive und habe dort an Konzepten für Car to Car und Car to Infrastructure geforscht. Und auch im Mediensektor habe ich eine hochinteressante Zeit verbracht, mit einem eigenen erfolgreichen Start-Up, bei dem es um Paid Content im Internet ging. Es war aber eine gute Entscheidung, seinerzeit dem Ruf eines Unternehmens zu folgen, das sich an der Seite eines Weltmarktführers mit IT und Consulting für die Digitalisierung der sehr vielfältigen Prozesswelt von Immobilien und deren technischen Anlagen aufgestellt hat. Im Gegensatz zu Automotiv oder zur Telekommunikationssparte gab es im REAL ESTATE jedoch kaum Standards, geschweige denn standardisierte Prozesse als Voraussetzung für die Digitalisierung. Das erschien mir als fantastische Herausforderung, die mich sehr reizte – und einfach kann schließlich jeder.

„Wer von Digitalisierung im REAL ESTATE spricht, denkt an IoT, KI, BIG Data, Sensorik oder auch an Building Information Modeling (BIM). Spätestens seit Veröffentlichung des „Stufenplan Digitales Planen und Bauen“ durch das BMVI im Herbst 2015 ist BIM ja in aller Munde. Doch ohne Standardisierung ist das damit angestrebte durchgängige digitale Datenmanagement ja eben so wenig denkbar, wie weitere auf die digitale Transformation zielende Technologien. “ 

Als Lohn winken bessere Entscheidungskriterien, geringere Risiken, niedrigere Kosten und zufriedenerer Mitarbeiter.

Es wird ja nie den einen Standard geben, und die Anstrengungen auf nationaler und internationaler Ebene werden ja auch niemals enden, sondern stetig weiterentwickelt. Unsere Erfahrungen mit Digitalisierung und mit BIM aus den zurückliegenden Jahren zeigen ganz eindeutig: Es ist wichtig, dass sich die Unternehmen diesen Themen jetzt weiter nähern. Denn die große Chance zur Standardisierung besteht bereits. Heute arbeiten die meisten Unternehmen in DACH zwar noch mit einem relativ niedrigen Digitalisierungsgrad. Doch die Richtung ist eindeutig und ohne Alternative. Die Verantwortlichen haben dann endlich korrekte, aktuelle und relevante Daten für ihre Entscheidungen.

Als Lohn für ihre Anstrengungen winken ihnen also deutlich bessere Entscheidungskriterien und damit geringere Risiken, niedrigere Kosten und auch zufriedenerer Mitarbeiter.“

Zufriedener Mitarbeiter?

„Ja, auch das, und zwar auf vielfältige Weise. Dabei kommt dem Einsatz von Integrated Workplace Management Systems (IWMS) große Bedeutung zu – auch wenn die wenigsten CAFM-Anbieter in Deutschland darüber verfügen. IWMS ist eine Software-Plattform, die Einrichtungen hinsichtlich ihres übergeordneten Zwecks optimiert, und zwar auch mit Blick auf Nachhaltigkeit, Wohlbefinden, Sicherheit und Compliance. IWMS ermöglicht es Unternehmen, Krankenhäusern, Schulen oder Behörden etc … ihre Einrichtungsstrategien zu erstellen, die ihren jeweiligen und besonderen Bedürfnissen entsprechen. Dies kann Alles bedeuten, von der Senkung der Betriebskosten über die Verringerung des Energieverbrauchs eines Gebäudes bis hin zur Gestaltung eines kollaborativeren Arbeitsplatzes oder dem Bau eines neuen Campus. Ohne IWMS sind Bauen, Wartung, Leasing oder Verwalten von Einrichtungen meist getrennt gehalten. Und so werden relevante Daten nicht weitergegeben und die Prozesse sind nicht synchronisiert. Deswegen hat ARCHIBUS CAFM und IWMS integriert.“

„Der zügige Einstieg und Ausbau einer Digitalisierungsstrategie ist also auch in der Bau- und Immobilienwirtschaft nicht nur technisch möglich, sondern auch alternativlos?“

Es ist keine Frage mehr des „Ob“, es geht nur noch um das „Wie und Wann“.

„Die Verantwortlichen in heutigen Organisationen navigieren durch ein sich schnell veränderndes und immer wieder herausforderndes Geschäftsumfeld. Sie müssen ihr Kapital diszipliniert einsetzen, Rahmenbedingungen zur Maximierung des ROI entwickeln und das Immobilienportfolio an die allgemeinen Strategie- und Infrastrukturprioritäten anpassen. Zugleich müssen sie ihre hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeiter halten und neue gewinnen. Nicht zuletzt nehmen Wettbewerb und Kostendruck stetig zu. Es ist keine Frage mehr des „Ob“, es geht nur noch um das „Wie und Wann“. ARCHIBUS weiß aus einer Fülle großartiger Projekte mit unserer IT und unseren Methoden, wie das geht: Mit unserem Enterprise Information Modeling als Kombination von Enterprise Asset Management, Strategic Financial Analysis und Strategic Space Planning – basierend auf dem aktuellen Stand nationaler und internationaler Standards sowie unseren Consulting-Methoden.

„Für Unternehmen in angelsächsischen, asiatischen oder auch skandinavischen Ländern kann man sich das gut vorstellen, dort sind Immobilienverantwortliche oftmals weiter in Sachen Digitalisierung und Einsatz von BIM – aber gilt das auch für den deutschsprachigen Markt? Und wie transformieren Sie denn diese internationalen Erfahrungen hierher?“

CAFM und IWMS unterscheiden sich ja nicht nach nationalen Grenzen und Märkten. Durch unser gewachsenes globales Netzwerk tauschen wir seit Jahren Informationen über Anforderungen und bereits realisierte Projekte aus. Diese fließen stetig neu in die Aus- und Weiterbildung unserer Consultants sowie die Weiterentwicklung der ARCHIBUS Software ein. Damit haben wir bei den entscheidenden Faktoren für erfolgreiche Digitalisierungsstrategien und -Projekte auf den relevanten Ebenen die entscheidenden Vorteile. Unsere Kunden im deutschsprachigen Markt profitieren natürlich davon. Denn wir können z.B. Fehler vermeiden, die woanders erst noch gemacht werden. Und wir sind einfach schneller – und technologisch wenigstens drei Jahre voraus.

„Diskutiert wird BIM hierzulande aber vor allem noch aus Sicht der Planer. Sollte BIM denn schon heute ein reales Thema auch aus Sicht der Betreiber und FM-Verantwortlichen sein?“

Das größte Nutzenpotenzial der Digitalisierung wie auch von BIM, liegt in einer FM-gerechten Planung.

Ja natürlich. Schließlich wird in DACH größtenteils aus dem Bestand heraus neu- oder umgeplant. Aber auch bei Neubauprojekten gilt: Das größte Nutzenpotenzial der Digitalisierung wie auch von BIM, liegt in einer FM-gerechten Planung. Und die ist längst nicht mehr ein technisches oder methodisches Problem. Wir können die Anforderungen an den späteren Betrieb bereits im Planungsprozess berücksichtigen und integrieren. Eine Reihe von Generalunternehmern nutzen zwar bereits BIM Methoden und Modelle, überführen den digitalen Zwilling dann aber nicht in den Betrieb. Sie und andere tun sich noch schwer, weil sie zwar Errichter, aber meistens nicht der Betreiber sind. Sie wollen nicht die zunächst höheren Kosten tragen, ohne vom späteren finanziellen Vorteil profitieren zu können. Doch wir verfügen über ein Vorgehen, das unsere Kunden in die Lage versetzt, aus jeder Phase im Immobilienlebenszyklus heraus einen kalkulierten Nutzen hinsichtlich einer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie zu erzielen.

„Worin sehen Sie dann noch die größte Herausforderung für die Verantwortlichen von Immobilienportfolios, Niederlassungen oder auch Neubauprojekte?“ 

„Die größte Herausforderung sehe ich darin, dass nicht nur in den international agierenden Konzernen die Bedeutung einer digitalen Real Estate Strategie für ein erfolgreiches Kerngeschäft erkannt und umgesetzt wird. Dort sind beispielsweise Corporate Real Estate und Facility Management nicht getrennt, sondern unter einem Hut zusammenfasst. Erkenntnisse aus dem Betrieb fließen so zurück in die Planung- und Bauphase – Kostenersparnisse und gelöste Probleme aus dem Betrieb werden in der Planung genutzt, um zu lernen und sich weiter zu optimieren. Insbesondere wird es so auch möglich, das große Potenzial einer FM-gerechten Planung zu erschließen. Und eben das muss meines Erachtens noch viel stärker auch in den Chefetagen mittelständiger Bauherren, Eigentümer oder Mieter Einzug halten. Notwendigkeiten, Möglichkeiten, Investitionen und Nutzen stehen schon jetzt in einem realistischen Verhältnis – wenn sie ihre für das Bau- und Immobilienmanagement Verantwortlichen in den Kern ihrer Digitalisierungsstrategien einbinden.“

Erste neue Software Version nach Fusion von ARCHIBUS und Serraview

Mit der V.24.1 optimiert ARCHIBUS die gesamte Suite des weltweit führenden Workplace-Managements für die Digitalisierungsstrategien

Nach der Mitte Dezember 2018 erfolgten Fusion von ARCHIBUS Inc. mit Serraview, dem größten Anbieter von Cloud-basierter Software für Raumoptimierung und Workforce Enablement, wurde nun das erste gemeinsame Update frei geschaltet, die Version 24.1. Die mehrsprachige V.24.1 von ARCHIBUS steht ab sofort auch dem deutschsprachigen Markt zur Verfügung. Die neue Software-Version bietet eine Reihe zusätzliche Funktionen zur Unterstützung agiler Arbeits- und Digitalisierungsstrategien und nutzt die großartigen Erfahrungen von Serraview für das Workplace-Management (IWMS). So erscheint IWMS von ARCHIBUS nun im neuen Look, das Reporting wurde optimiert und die Integration von Autodesk 2019 und Esri aktualisiert u.v.m. Was CEO, Wain Kellum, und CTO, Steve Segarra, dazu sagten und welche weiteren Vorteile mit der neuen Version einhergehen, lesen Sie in unserem Blog. Die Einladung zum Webinar erfolgt in Kürze.

Am 11. März 2019 wurde in Boston die Freigabe der neuen Version ARCHIBUS 24.1. bekannt gegeben. Damit optimiert ARCHIBUS die gesamte IWMS-Suite des weltweit führenden Integrated Workplace Management Systems. Mitarbeiter werden künftig noch besser mit ihrer Büroumgebungen verbunden und steuern das Management von Immobilien, Infrastruktur und Einrichtungen noch einfacher vom Arbeitsplatz aus. „Nach der kürzlich erfolgten Fusion mit Serraview zeigt das neueste Release von ARCHIBUS, wie wir uns als kombiniertes Unternehmen für fortlaufende Innovationen und branchenbildende Lösungen für die Zukunft der gebauten Umwelt einsetzen“, kommentierte Wain Kellum, CEO von ARCHIBUS-Serraview, die Bekanntgabe.

IWMS: Die perfekte Unterstützung für agile Arbeits- und Digitalisierungsstrategie

Die V.24.1 verbessert das Reporting und die Kennzahlen der integrierten CAFM/IWMS Lösung, erweitert die Einhaltung branchenführender Standards, optimiert die visuelle Datenmodellierung durch aktualisierte Integrationen für Autodesk 2019 und Esri und erleichtert die Anwendungen mit erhöhter Performance und vereinfachten Prozessen. Mit dem neuen ARCHIBUS Workplace-Management werden die Unternehmen in ihrer agilen Arbeits- und Digitalisierungsstrategie perfekt unterstützt.

Das ARCHIBUS Workplace-Management der V.24.1 verbindet die Mitarbeiter in den Unternehmen in einem einheitlichen System, um Räume zu buchen, Dienste anzufordern und Teamkollegen sowie Ressourcen zu finden. Die Mitarbeiter können über QR-Codes und interaktive Grundrisse eine Schnittstelle zu ihrer Umgebung herstellen, die auf jedem Gerät funktioniert. Das ARCHIBUS Workplace-Management koordiniert nahtlos eine dynamische Arbeitsumgebung in Echtzeit, sodass Teams sich entsprechend den Projektanforderungen zusammenschließen und treffen können.

ARCHIBUS verbesserte mit dem neuen Release auch seine robusten Leistungskennzahlen und das Reporting für seine integrierten Lösungen mit erweiterten Informationen zur Unterstützung von Prozessen für Instandhaltung, indirekte Kostendeckung, Bewertung des Anlagenzustands und Nachhaltigkeit der CO2-Emissionen.

Mit Integration von AUTODESK 2019 weiterhin an der Spitze von 2D- und 3D-BIM

Die strategische Datenmodellierung der Plattform wurde aktualisiert, um die Produkte von Autodesk 2019 zu unterstützen, wodurch ARCHIBUS weiterhin an der Spitze von 2D- und 3D-BIM steht. Esri enabled GIS bietet Funktionen für den Außeneinsatz, mit denen Handwerker auf Arbeitsaufträge reagieren können, die Ihnen über Referenzpunkte auf Satellitenkarten zugewiesen werden.

ARCHIBUS erneuert zudem das Bekenntnis zu branchenführenden Standards und unterstützt jetzt auch die neuesten Compliance-Standards für die FASB-Leasingbuchhaltung und die Berechnung von BOMA-Mietflächen. Die Integration mit BUILDER SMS verbessert die Compliance und Leistung von Asset Management für Regierungsorganisationen.

Diese Neuheiten wurden zudem untermauert mit einem frischeren Look and Feel und eine vereinfachte Ansicht für ein effektivere Anwendung. Flächenmanager können jetzt Einzel- und Gruppenumzüge aus einer einzigen Sicht ausführen, während Betriebsmanager überfällige Arbeitsaufträge innerhalb eines optimierten Ablaufs erkennen und neu planen können. Die erweiterte Asset-Klassifizierung verbindet Stakeholder in verschiedenen Phasen von Asset-Projekten.

„Das neue Workplace-Management von ARCHIBUS  ist etwas, was wir uns schon eine ganze Zeit lang genauso vorgestellt haben“, sagte CTO Steve Segarra bei Bekanntgabe des neuen Updates: „Nun können wir es kaum erwarten, dass sich die Menschen mithilfe dieses dynamischen und mobilen Erlebnisses besser mit ihren Arbeitsbereichen verbinden und erfahren, wie sie damit neue Möglichkeiten für die Zusammenarbeit erhalten.“

Strategische Finanzanalyse mit ARCHIBUS

So maximieren Sie den Wert von Immobilienobjekten

Als ein integrierter Teil von Enterprise Information Modeling (EIM™) unterstützt ARCHIBUS die Strategische Finanzanalyse. Hier werden alle Kosten mit spezifischen Geschäftseinheiten und alle Inventarobjekte mit ihren Verwendungszwecken verknüpft. Durch die Erfassung der Kapitalinvestitionen, Betriebskosten und Gesamtbetriebskosten und dank der gewonnenen einheitlichen und korrelierten Sicht auf Immobilien, Infrastruktur und Ausstattung mit Kosten und den Vermögenswerten erhält das verantwortliche Management die validierten, relevanten und vertrauenswürdigen Daten, die sie für ihre Entscheidungen benötigen. So können sie ihr Immobilien Portfoliomanagement optimal auf die übergreifenden Unternehmensziele ausrichten und ihren Wert maximieren.

Künftig bequem und digital managen

Alle Themen rund um die Organisation Ihres Arbeitsplatzes im Unternehmen jetzt mit eigener Homepage im System

Ob es um die Arbeitsanforderungen, die Reservierungen oder mögliche Meetings geht, und wenn Sie bequem und recht einfach einen Überblick über die Standorte und Gebäude auf eigener Homepage im System für sich erhalten möchten: Dann nutzen Sie gerne die Essentials Suite von ARCHIBUS. Diese steht einem jedem Mitarbeiter zur Verfügung. Von hier reservieren Sie Ihren Arbeitsplatz im Open Office mit ihren Anforderungen oder den Meeting Raum mit Ihrem Team für die Besprechungen – und das ganz einfach auch an Ihrem Tablet oder mit Ihrem Smartphone über die mobile App von ARCHIBUS. Die Einladung zum Webinar mit diesem Schwerpunkt erfolgt in Kürze.

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Neue Videos und Webinare:

ARCHIBUS Workplace – Connect People to Their Spaces

Unsere Modul-Filme ergänzen die Webinare um die gute Möglichkeit für Sie, sich rasch schlauer zu machen und Ihre ARCHIBUS-Anwendungen noch besser zu nutzen oder neue kennenzulernen. Jetzt hinzugekommen: ARCHIBUS Workplace-Management. Zu unseren weiteren Modul-Filmen.

Und in Kürze laden wir zu diesen Webinaren: „What´s new in V.24.1?’; „Essential Suite mit neuer Oberfläche“; „Optimieren mobiler Anwendungen“.

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„Welche Chancen bietet IoT für die Servicequalität im Betrieb?“

ARCHIBUS mit Workplace-Management auf der Servparc 2019

Im Jahr 2001 waren MESAGO und GEFMA angetreten, um mit der “FM – Messe“ über eine eigene Branchenmesse das Thema Facility Management ganzheitlich zu präsentieren. Nach der Erweiterung um die Sparte Industrieservices in 2016 sah es im letzten Jahr so aus, als würde diese lange Tradition des Branchentreffpunktes zu Ende gehen. Mit einem neuen Konzept aber wollen MESAGO und GEFMA es noch einmal wissen: Mit der Servparc am 25. und 26. Juni erneut in Frankfurt. Die ARCHIBUS ist wieder dabei – zum 19. Mal in Folge. Ihr Leitthema auf der Servparc: „WORKPLACE: DATEN – FAKTEN – ACTION: „Welche Chancen bietet IoT für die Servicequalität im Betrieb?“ Mit Live-Präsentationen und Vorträgen von Christian Kaiser, Dr.-Ing. Asbjörn Gärtner und Dr.-Ing. Michael Gillmann. Und mit der Gründung eines neuen GEFMA-Arbeitskreises.

Mehr zu Programm und Ammeldung …

Internationales Treffen der ARCHIBUS Community in New Orleans

ARCHIBUS Germany ist dabei und bringt neue Technologien auf den deutschen Markt

Es ist wieder soweit: Die internationale ARCHIBUS Community trifft sich zur weltweit führenden Konferenz für Facilitymanager und für Spezialisten von Integrated Workplace Management, der ARCHIBUS NEXUS 2019. In diesem Jahr kommen sie vom 28.4. bis zum 1.5. 2019 nach New Orleans. Für spontan Entschlossene sind Plätze und Tickets noch zu haben. Getragen wird der traditionelle Event von der Idee einer unbegrenzten Verbindung zwischen Menschen und ihrer umbauten Lebenswelt – dank innovativer Technologie. Und was diese zu leisten imstande ist, zeigt die ARCHIBUS Inc. anhand von Referenzberichten zu Themen, wie etwa „Smart Cities und die reale Welt“ oder „BIG DATA steigert die Leistung in der FM-Branche“ oder „Strategisches Portfolio Asset Management für mehr Widerstandskraft und Nachhaltigkeit“.

Mehr zu Programm und Rahmen

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